Seite auswählen
Das Race Across Italy war, wie erwartet, für mich das härteste Radrennen, was ich bisher gemacht habe. Alleine die Organisation mit Begleitfahrzeug und 3 Betreuern war diesmal Neuland für mich.
Dennoch lief alles perfekt, meine Crew hat super funktioniert und hat mich durch das ganze Rennen bis ins Ziel hervorragend betreut und unterstützt.
Unter all den Radspezialisten belegte ich in einer Endzeit von 33:39 Stunden den 18. Platz und konnte mein gestecktes Ziel problemlos erreichen: Qualifikation für das Race Across America!
Der Plan ist nun, dieses wohl härteste Radrennen der Welt in 2020, zu fahren.
Bis dahin gibt es viel zu organisieren. Alleine das Budget von ca. € 50.000 zusammen zu bekommen, ist schon eine größere Herausforderung.
Für mich geht es nun im Juni weiter im Juli mit den zwei Triple Ironman in Österreich Bad Blumau und Deutschland in Lensahn.